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Ratsherr Lukoschus teilt mit, dass bei der letzten Bereisung des Straßen- und Wegeausschusses die Verkehrssituation im Bereich der von-Weber-Straße beleuchtet wurde. Hierbei stellte sich heraus, dass Kinder vom Kindergarten Am Schützenbusch regelmäßig morgens die von-Weber-Straße überqueren um zu ihrer Kindergartengruppe Hoppetosse zu gelangen. Er bittet die Verwaltung diesbezüglich um Stellungnahme. Frau Pottek erläutert, dass die Kindergartengruppe Hoppetosse eine Außenstelle des Kindergartens Am Schützenbusch sei. Sofern Kinder aus der Hoppetosse Randzeiten (Frühdienst) in Anspruch nehmen, werden diese im Haupthaus angeboten. Die Kinder werden demnach im Frühdienst von 7:30 Uhr bis 8 Uhr gemeinsam mit Kindern anderer Gruppen im Haupthaus betreut. Um 8 Uhr gehen die Kinder aus dem Frühdienst in Ihre eigentlichen Gruppen, so dass die Kinder der Hoppetosse dann in Begleitung von pädagogischem Personal das Gebäude wechseln und dabei auch die von-Weber-Straße queren. Auf Nachfrage von Ratsherr Lukoschus, um wie viele Kinder es sich handele, wer die Kinder dabei begleite und wo genau die Kinder die Straße queren, gibt Frau Pottek an, dass diese Aufgabe üblicherweise von der Kita-Leitung und einer Vertretungskraft übernommen werde. Derzeit betreffe diese Situation vier Kinder der Gruppe Hoppetosse. Die Straßenquerung erfolge dabei über die von-Weber-Straße und dann über das Gelände der Brakenhoffschule. Ratsherr Schmidt-Berg berichtet, dass im Straßen- und Wegeausschuss diskutiert wurde, wo die Kinder konkret die Straße queren – direkt beim Bürgersteig entlang der Goethestraße oder in direkter Linie über die von-Weber-Straße. Hierzu sei der Hinweis gekommen, dass es sinnvoller sei, den regulären Gehweg an der Goethestraße für die Straßenquerung zu nutzen. Frau Hinrichs erläutert, dass die direkte Überquerung bisher aus pragmatischen Gründen gewählt worden sei, die Thematik aber nochmal abgestimmt werde. Ratsherr Kurt beantragt in diesem Zusammenhang die im Besucherbereich anwesende Kindergartenleitung, Frau Kalkbrenner, zu hören. Dies wird seitens der übrigen Ausschussmitglieder abgelehnt, da der Sachverhalt bereits ausreichend und unzweifelhaft erläutert wurde. |
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