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Stadtbrandmeister Siehlmann gibt bekannt, dass Daniel Ahlers zum neuen Ortsbrandmeister gewählt worden sei, nachdem der bisherige Ortsbrandmeister Jochen Luther aus beruflichen Gründen zurückgetreten sei. Ortsbrandmeister Ahlers führe die Feuerwehr Westerstede derzeit gemeinsam mit dem stellvertretenden Ortsbrandmeister Sven Pfaff. Ein zweiter stellvertretender Ortsbrandmeister solle auf der kommenden Jahreshauptversammlung gewählt werden. Er teilt mit, dass es erneut eine positive Mitgliederentwicklung zu verzeichnen gebe. Aktuell seien 462 Kameradinnen und Kameraden in den Westersteder Feuerwehren. Im Frühjahr dieses Jahres waren es noch 448 Mitglieder. In diesem Jahr habe man bislang ein facettenreiches Einsatzgeschehen gehabt. Insgesamt kam es bislang zu 378 Einsätzen. Er weist darauf hin, dass es insbesondere bei größeren Verkehrsunfällen wichtig sei, dass ein Sichtschutz aufgestellt werde, um die beteiligten Personen aber auch die Einsatzkräfte zu schützen. Er gibt bekannt, dass es diverse Feuerwehrjubiläen gegeben habe. Die Feuerwehren Hollwege, Ocholt-Howiek und Linswege hatten 100-jähriges Jubiläum, Hollriede hatte 75-jähriges Jubiläum sowie die Halsbeker Löschdrachen, die zehnjähriges Jubiläum hatten. Zudem habe es Anschaffungen im Bereich Bekleidung gegeben, auch die Dienstgrade seien neu beschafft. Darüber hinaus sei auch der Gerätewagen Hygiene nun einsatzbereit. Das Konzept sei wegweisend, keine andere Gemeinde habe es so umgesetzt wie die Stadt Westerstede. Auch habe die Modulare Grundlagenausbildung Fahrt aufgenommen, die Feuerwehrmitglieder seien auf einem guten Ausbildungsstand. Er fügt hinzu, dass die Feuerwehr mittlerweile anspruchsvollere Aufgaben habe als früher. Insbesondere Akkubrände nehmen zu. Daher sei es wichtig, die Kameraden auf einem hohen Ausbildungsstand zu halten. Ausschussvorsitzender Cording bedankt sich für das Engagement der gesamten Feuerwehr. Er hebt besonders die gute Organisation innerhalb der Feuerwehren hervor. Von besonderer Wichtigkeit sei nach wie vor die psychosoziale Notfallversorgung bei Einsätzen sowie die therapeutische Nachbehandlung. Herr Krieger stellt sodann den Bericht der Verwaltung vor. Zur Bekleidungsausschreibung teilt er mit, dass bei der Uniform ein günstiges Ausschreibungsergebnis erzielt werden konnte und es drei Termine zur Anprobe gegeben habe. Er dankt den Kameradinnen und Kameraden für die Organisation sowie der EDV-Abteilung für die Buchungsunterstützung. Weiter teilt er mit, dass bei der 2. Einsatzbekleidung Mehrkosten von rund 16.000 € für Übergrößen entstehen. Insgesamt seien 167 Stück bestellt worden. Im nächsten Jahr seien die restlichen Mittel für die noch ausstehende 2. Einsatzbekleidung sowie die dann noch fehlenden Uniformen im Haushaltsplan eingeplant.
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